Tipps, wie ältere Menschen mit kleinen Schritten in mehr Bewegung finden, ohne den Körper zu überfordern – mit Beispielen aus den Rhythmik-Kursen.
Wie live improvisierte Musik die Wahrnehmung schärft, Freude weckt und die Übungen in den Rhythmik-Stunden lebendig macht.
Eine verständliche Einführung in die Jaques-Dalcroze-Rhythmik, ihre Geschichte und warum sie sich besonders für ältere Menschen eignet.
Wie gezielte Rhythmik-Übungen Gleichgewicht, Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit trainieren und so die Sturzgefahr bei Silberfitten deutlich senken können.
Die meisten Stürze im Alter nicht auf holprigem Untergrund, sondern auf ebener Fläche. Mit guter Körperspannung, Gleichgewicht und Koordination sowie einer Grundkraft vor allem in den Beinen lässt sich dem entgegenwirken.
Nach dem Motto «Bewegen ist Leben» fördert Bewegung mit ändernden Rhythmen die geistige und körperliche Fitness sowie die Fahrtüchtigkeit bis ins hohe Alter. Vieles von dem, was im Kurs gezeigt wird, lässt sich auch alleine üben und im Alltag umsetzen – wobei es natürlich an den individuellen Zustand angepasst werden muss.
So ist etwa das viel beschriebene Zähneputzen im Einbeinstand nicht jedem anzuraten. Wer mit den Übungen beginnt, sollte im Idealfall einen kleinen Test bezüglich seiner Ausgangssituation machen.
Bewusstes Gehen. Verschiedene Gangarten ausprobieren, bewusstes Abrollen mit fliessenden Bewegungen üben, mit dem Atem koordinieren. Häufiger barfuss gehen.
Koordination. Übung mit den Händen. Mit der linken Hand an die Nase greifen, dann die rechte Handfläche auf die linke Schulter legen – wechseln: rechte Hand an die Nase, linke Hand an die rechte Schulter. Langsam beginnen, wiederholen, Tempo steigern.
Bein- und Körperkraft. Langsames Aufstehen vom Stuhl. Oberkörper leicht nach vorne beugen, bis man den Körperschwerpunkt spürt, nach und nach aufrichten bis zum Stehen. Die Hände können seitlich abgestützt werden oder auf den Schenkeln ruhen (schwieriger). Langsam wieder setzen. Noch schwieriger, aber sehr nützlich ist es zu üben, langsam auf den den Boden zu sitzen und wieder aufzustehen.
Nach dem Motto «Bewegen ist Leben» fördert Bewegung mit ändernden Rhythmen die geistige und körperliche Fitness sowie die Fahrtüchtigkeit bis ins hohe Alter. Vieles von dem, was im Kurs gezeigt wird, lässt sich auch alleine üben und im Alltag umsetzen – wobei es natürlich an den individuellen Zustand angepasst werden muss.
So ist etwa das viel beschriebene Zähneputzen im Einbeinstand nicht jedem anzuraten. Wer mit den Übungen beginnt, sollte im Idealfall einen kleinen Test bezüglich seiner Ausgangssituation machen.
Bewusstes Gehen. Verschiedene Gangarten ausprobieren, bewusstes Abrollen mit fliessenden Bewegungen üben, mit dem Atem koordinieren. Häufiger barfuss gehen.
Koordination. Übung mit den Händen. Mit der linken Hand an die Nase greifen, dann die rechte Handfläche auf die linke Schulter legen – wechseln: rechte Hand an die Nase, linke Hand an die rechte Schulter. Langsam beginnen, wiederholen, Tempo steigern.
Bein- und Körperkraft. Langsames Aufstehen vom Stuhl. Oberkörper leicht nach vorne beugen, bis man den Körperschwerpunkt spürt, nach und nach aufrichten bis zum Stehen. Die Hände können seitlich abgestützt werden oder auf den Schenkeln ruhen (schwieriger). Langsam wieder setzen. Noch schwieriger, aber sehr nützlich ist es zu üben, langsam auf den den Boden zu sitzen und wieder aufzustehen.
Warum Erholung zu einem bewegten Alltag dazugehört und wie Rhythmik hilft, Körper und Geist in ein gutes Gleichgewicht zu bringen.